Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Mitteilungen der Mittelrheinische Gesellschaft zur Pflege der Kunst e.V.


Nächste Veranstaltung: Tagesfahrt ins Kannenbäckerland

Am Samstag, den 15. Juni 2024 geht es nach Hoehr-Grenzhausen zu den Wandervögeln auf der Burg Grenzau und Besuch des Keramik-Museums

Anmeldung: hier auf der Homepage: Anmeldung oder Tel.: 0611-607155

Die Burgruine Grenzau spielt eine bemerkenswerte Rolle in der Geschichte der Mittelrheinischen Gesellschaft, wurde sie doch ein Jahr nach der Gründung der Gesellschaft von Rudolf Arthur Zichner erworben und dann dem Nerother Wandervogel als Ordensheim überlassen. Der Jungenbund musste sich 1933/34 unter dem Druck der Nationalsozialisten selbst auflösen.

Der Name der Burg wird aus dem altfranzösischen „Gransioie“ hergeleitet: „Grande joie“ gleich „Große Freude“. Die von Heinrich I. aus dem Hause Isenburg gegründete Burg ist eine zweiteilige Höhenburg mit einem mandelförmigen Grundriss. Bemerkenswert und ungewöhnlich ist der dreieckige Bergfried. Heute beherbergt sie eine große Sammlung von Keramik des Kannebäcker Lands.

Höhr-Grenzhausen gilt als das deutsche Keramik-Zentrum. Im Museum erleben wir „eine Zeitreise, die vor mehr als 30 Millionen Jahren begann und bis heute nichts von ihrem Zauber eingebüßt hat.“ (Website des Keramikmuseums)

 

 

Auf den Spuren der Backsteingotik

Zehntägige Kultur- und Studienreise nach

Danzig – Zoppot – Oliva – Marienburg – Frauenburg – Heilsberg – Wormditt – Krossen – Guttstadt – Rößel – Heiligelinde – Rastenburg – Hohenstein – Thorn – Kulm – Rehden – Gollub – Marienwerder – Danzig

weitere Informationen siehe 'Aktuelles'

Der Verein

Kunst erleben - unsere Aktivitäten

Durch Vorträge, Studienfahrten und Veröffentlichungen möchten wir im Sinne der Volksbildung den Dialog zwischen Kunst und Kunstinteressierten vertiefen. Alle unsere Veranstaltungen und Publikationen zeichnen sich durch hohes Niveau aus. Als eine Gesellschaft von Kunstliebhabern für Kunstliebhaber beschäftigen wir uns mit kultur- und kunsthistorischen Fragen, ohne dass dabei die Freude und Begeisterung für Kunst und Geschichte auf der Strecke bleiben. Im Gegenteil: gerade durch die fundierten Beiträge unserer Referenten, insbesondere unseres Vorsitzenden, Prof. Dr. Gerd Weiß, erschließen sich uns die Kunstwerke erst vollkommen im Zusammenhang mit ihrer Kultur und Geschichte.

Neues lernen

Seit fast einem Jahrhundert fördert die Mittelrheinische Gesellschaft zur Pflege der Kunst e.V. das Interesse und Verständnis für Kunst, Kunsthandwerk und Künstler. Als weltoffene Gesellschaft widmen wir uns dabei nicht nur alten Bau- und Kunstdenkmälern, sondern engagieren uns über die europäischen Grenzen hinaus für die ganze Welt der Kunst und Kunstgeschichte in ihrem jeweiligen Kontext mit dem Land, seinen Menschen, ihrer Geschichte, Kultur und ihren Traditionen.

Unsere Mitglieder - Gleichgesinnte treffen

Unsere Gesellschaft pflegt ein respektvolles, herzliches Miteinander. Heimatverbundenheit, die die kulturhistorische Bedeutung des Mittelrheins fernab von einfachem Lokalpatriotismus zu schätzen weiß, gepaart mit Neugierde und Achtung gegenüber allen fremden Kulturen und Kunstformen, zeichnen die besondere Atmosphäre unseres Vereins aus und machen ihn zu einem idealen Treffpunkt für alle Kunst- und Kulturfreunde. Die Mittelrheinische Gesellschaft zur Pflege der Kunst e.V. hat ca. 250 Mitglieder.

Unsere Reisen - die Welt entdecken

Ein besonders attraktiver Schwerpunkt unseres Gesellschaftslebens sind die zahlreichen Studienreisen, die wir jedes Jahr für unsere Mitglieder organisieren. Von Tagesfahrten zu interessanten Ausstellungen über Städtereisen bis hin zu längeren Fahrten bieten wir für Kulturfreunde ein jährlich wechselndes, breit gefächertes Programm: Fahrten in "klassische" Länder wie Griechenland oder Italien finden sich hier ebenso wie neu zu entdeckende Ziele in Rumänien und der ehemaligen Sowjetunion oder Geheimtipps in Frankreich und Nordafrika. Die Reiseleitung übernimmt entweder ein Mitglied unserer Gesellschaft oder ein hervorragender Führer vor Ort. Bei der Wahl der Hotels und Transportmittel achten wir selbstverständlich auf ein angemessenes Maß an Komfort.

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